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Designthinking
Das geht! Mit Designthinking!
Ist das neu? Jein!
Es wurde nur vor ein paar Jahren dieser Name drauf gesetzt.
Den Weg an sich "erfunden", wer weiss vielleicht waren´s die Philosophen aus dem antiken Griechenland?
Ich lernte das 1999 an der aki – der akademie voor beldende kunst – in Enschede (Niederlande).
Die Methode um im Kreativbusiness zu zielführenden Ergebnissen und guten Ideen zu kommen.
Und das zeitnah 🙂
Hier mein "Mindset" a la Designthinking
1. Verstehen
2. Beobachten
3. Ideen finden
4. Prototyp
5. Testen und Lernen
6. Implemen -tierung
7. Skalierung
8. Monitoring & Lernen
LEGENDE
1
1. Verstehen
Das Problem und die Zielgruppe genau erfassen, Bedürfnisse und Herausforderungen erkennen.
Beispiel "Personas" definieren. Repräsentanten der Hauptszielgruppen, die durch den Prozess begleiten.
2
2. Beobachten
Nutzer:innen aktiv beobachten, Interviews führen, Empathie aufbauen.
Das Umfeld und die Motivation verstehen lernen.
3
3. Ideen finden
Kreative Lösungsansätze entwickeln, Brainstorming und Perspektivenwechsel fördern.
Es gibt kein Falsch. Moment doch! "Nichts" wäre falsch.
4
4. Prototyp
Erste greifbare Modelle oder Konzepte erstellen, um Ideen zu testen.
Jedes Medium und Material ist erlaubt.
5
5. Testen und Lernen
Rückmeldungen einholen, Erkenntnisse aus Tests nutzen und iterativ verbessern.
"try and error" . Hier könnte eine neue Schleife starten oder man geht über in die:
6
6. Implemen -tierung
Wenn eine Lösung funktioniert, wird sie umgesetzt.
Testlauf oder Beispielprodukt.
7
7. Skalierung
Ausweitung auf weitere Zielgruppen möglich.
Hier würde der Designthinking Prozess neu starten.
8
8. Monitoring & Lernen
In der Theorie ist ein Produkt/Projekt nie fertig, da es sich genauso wie die Zielgruppe verändert und weiterentwickeln kann.
In der Realität, bestimmt der Markt den Bedarf.
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