Profil
Cornelia Schade: Gestaltung, Digital & KI, Führung & Projekte, Lehre & Vermittlungen. Überblick über Erfahrung und Skills.
Diplom-Grafik- und Kommunikationsdesignerin (FH), IHK-Ausbilderin und seit vielen Jahren zwischen Gestaltung, Digitalisierung, Führung und Wissensvermittlung unterwegs. Ob als Teamleitung im Change-Prozess, als Dozentin für Jugendliche und junge Erwachsene oder als Freelancerin für Marken und digitale Auftritte. Mir geht es immer darum, komplexe Dinge einfach, zielgruppengerecht und mit Substanz zu lösen.
Design ist für mich keine Dekoration, sondern Problemlösung! Das fängt schon beim Denken an. Genau das versuche ich in jedes Projekt und jede Zusammenarbeit mitzunehmen: strukturiert, pragmatisch, neugierig und mit einer Prise Humor.
Was ich mache – vier Themenfelder
01 Gestaltung
- Corporate Identity, Branding & Markenentwicklung (CD, CC, CB)
- Konzeption, Layout, Typografie, Bildsprache, Colormanagement, Druckvorstufe (PDF/X)
- Printprodukte, Logodesign, Messe-Materialien
- Fotografie, Bildbearbeitung & -retusche
- Adobe CC (InDesign, Illustrator, Photoshop, Premiere Pro), Canva
02 Digital & KI
- Webdesign & CMS (WordPress, Contao, Baukastensysteme), Hosting, Cloud
- UX/UI-Design, Screen-Interfacedesign, systemisches Design
- HTML, CSS, Grundlagen PHP & JavaScript
- KI-gestützte Workflows: Claude, Copilot, Adobe Firefly, Midjourney, Flux
- Content Creation: Social-Media-Content & -Strategie, Video, crossmediale Produktion
03 Führung & Projekte
- Teamführung, Mitarbeiterauswahl und -entwicklung
- Agiles Projektmanagement, Change-Prozesse, Digitalisierung
- Kundenbetreuung B2B, Start-up-Beratung, Pitches & Präsentation
- Prototyping, digitale Produktentwicklung, App-Konzepte
- Zertifikat „Erfolgreich in Führung“ (Führungskompetenz, Mitarbeiterentwicklung, Teamerfolg)
04 Lehre & Vermittlung
- Unterrichtserfahrung: Medientechnik, Informatik, Grafik- & Kommunikationsdesign, UX/UI-Grundlagen
- Zielgruppe 16–26 Jahre, Berufskolleg & Fachoberschule
- IHK-Ausbilderin für Mediengestalter:innen Digital und Print
- Fachdidaktik, allgemeine Didaktik, pädagogische Psychologie, Klassenmanagement
- Lernende dort abholen, wo sie stehen, und für neue Tools begeistern
Werdegang
2025 +
Freiberuflich. Corporate Design & Branding, UX/UI‑Design, Webdesign (CMS), KI‑gestützte Content‑Systeme, Messe‑Printmaterialien. Social‑Media‑Content, Fotografie & Bildbearbeitung, Markenentwicklung, CMS‑Websites, Beratung zur visuellen Kommunikation
Nebenjobs: PR & Media Managerin, RS Truckservice – Social Media, Mitarbeitergewinnung, Website‑Relaunch (WordPress), Fotografie, interne Kommunikation, Prozessoptimierung.
2019 – 2021
Heinze GmbH, Celle – Marketing für die Baubranche: Relaunch Corporate Design, crossmediale Medienproduktion (Web & Print), Teamführung, Digitalisierungs-/Change-Prozess, agiles Projektmanagement, Prototyping & UX/UI, digitale Produktentwicklung. Kunden u.a. Thyssenkrupp, Villeroy & Boch, Architekten. Laut Zeugnis: außergewöhnliche Kreativität, exzellentes Projektmanagement, hohe wirtschaftliche und technische Kompetenz.
2013 – 2019
Fächer: Medientechnik, Informatik, Grafik- & Kommunikationsdesign, UX/UI-Grundlagen, CMS und Office.
Agenturtätigkeiten: On-/Offline-Medienproduktion, Corporate Design, Konzeption, Kundenbetreuung, Start-up-coachings
davor
Web-to-Print, systemisches Design, Screen-Interfacedesign, Printprodukte, Logodesign, Webdesign, Pitches.
Branchen: Automotive/Industrie (u.a. Fiat, Bosch), Druckereien & Print-Onlineshops (B2B).
Ausbildung & Zertifikate
- Dipl. Grafik- & Kommunikationsdesign (FH Bielefeld), Note 1,3
- Fachabitur Gestaltung
- aki Kunstakademie Enschede (NL, Sonderprüfung ohne Abitur)
- Ausbilderschein IHK, Mediengestaltung Digital & Print
- Sortimentsbuchhändlerin IHK
- Informatikstudium, FH Bremen
- Fachdidaktik Medientechnik & Allgemeine Didaktik (Landesakademie für Fortbildung)
- Nachqualifizierung Lehrkräfte, IB (Schulrecht, Pädagogische Psychologie, Klassenmanagement)
- „Erfolgreich in Führung“ – Führungskräfteschulung, Heinze GmbH
- Teambuilding-Schulung
Design heute?
Ob technisch, organisatorisch oder visuell, Design ist der rote Faden. Design kann Emotionen hervorrufen, oder zielgruppengerecht komplexe Sachverhalte erklären. Bei gutem Design, lachen, weinen, verstehen wir…
Ob technisch, organisatorisch oder visuell, Design ist der rote Faden. Design kann Emotionen hervorrufen, oder zielgruppengerecht komplexe Sachverhalte erklären.
Bei gutem Design, lachen, weinen, verstehen wir und erkennen, das wir z.b. etwas unbedingt brauchen. Design/Gestaltung ist ein universeller #Problemlöser. Der immer durch fehlende fachliche Fähigkeiten limitiert war.
Bis jetzt.
Im Studium habe ich mir ein Tool gewünscht, das es möglich macht, meine Gedanken, ohne den handwerklichen Umweg über meine motorischen Fähigkeiten, umsetzen zu können. Ein Tool, dass es möglich macht, die Ideen zu zeigen, ohne durch meine begrenzten Fähigkeiten limitiert zu sein. An diesem Punkt sind wir fast 2026, und das ist unglaublich großartig und unglaublich erschreckend zugleich.42
Denn, inwiefern betrifft das mein Berufsfeld und noch viele andere?4
Die, die jahrelang ein gestalterisches, erschaffendes, kreatives Handwerk gelernt haben. Gelernt haben mit der #Limitierung umzugehen, sie zu umgehen, und damit während des Designprozesses die ganze Kreativität und geistige Schaffenskraft anzuwenden, die immerwährend trainiert und zu einer Lebenseinstellung geworden ist. Die #Kernleistung von Design, ob technisch, gestalterisch oder organisatorisch, ist nicht der #Produktionsprozess. Der ist nur der letzte Schritt nach einer Kette von Leistungen, die der Kunde nicht immer sehen und verstehen kann. Das sind die Leistungen, die mit theoretischen Kenntnissen, Erfahrung, #Kreativität und #Problemlösungsfähigkeit umschreibbar sind. Das was als Designer immer schwer abzurechnen ist, weil es beim Endprodukt verarbeitet ist aber nicht allein für sich steht.
Das ist die Chance für den Hauptteil der Arbeit, die schöpferische Leistung, endlich anerkannt zu werden. Ein Traum? Vielleicht.
Anfangs wird vermutlich, wie man früher sagte: „jeder seinen Flyer mit Word basteln“ und zufrieden sein. Doch jeder der mal gesehen hat, wie ein solcher Flyer aussieht, weiss, das ist keine zielführende Lösung. Es ist maximal ein #Placebo.
Ich sehe das Ende des Handwerks in unserer Branche wie wir es kennen, als #Chance für #professionelle Kreativität!
Denn, wie war das… eine Idee ist schon eine Idee an sich…
Overlayer
Willkommen beim Projekt, Overlayer. Die „Darüber Ebene“, die uns Zugang zu´einem gebündelten digitalen Lebensraum bieten kann. Diese Idee von einer multifunktionalen also „all in one“ Plattform…
Willkommen beim Projekt, Overlayer.
Die „Darüber Ebene“, die uns Zugang zu´einem gebündelten digitalen Lebensraum bieten kann.
Diese Idee von einer multifunktionalen also „all in one“ Plattform klingt erst mal nicht so revolutionär, bis man die Möglichkeiten versteht.
Einen Medienbrowser zu schaffen, der alle bestehenden Social Media via API (Schnittstelle) integriert, ist nur ein kleiner Bestandteil. Der Overlayer macht allen input, egal woher, zu gleichwertigen Quellen.
(Kommentar der Autorin: Label, Freigabefunktion, Community Management, Kommerzielle Nutzung.. sind aktuell noch leer Stand 15.05.26)
Drei Krisen. Eine fehlende Infrastruktur.
Die digitale Welt ist fragmentiert, intransparent und außerhalb Europas gebaut.
- Ständiges Wechseln zwischen Apps
- Speicherplatz Probleme
- immer wieder Updates
- Freunde/Familie oft nur über mehrere Plattformen erreichbar
- Keine zuverlässige Einflussmöglichkeit auf das was in der Timeline gezeigt wird.
- Intransparente Algorithmen
- Daten gehen an fremde Konzerne, ohne Transparenz/Kontrolle der User
- Keine Übersicht eigener oder fremder inhalte über die Kanäle hinweg
- Reichweite unklar
- Algorithmus intransparent
- Marketingkosten Kontrolle schlecht
- Zielgruppen über mehrere Kanäle erreichbar
- Daten gehen auch an ausländische Konzerne
- Digitale Öffentlichkeit fremdgesteuert
- Digitale Sichtbarkeit EU terziär
- EU-Rechte/Schutz ist da, aber greift nicht bei ausländischen Konzernen
- (Meta schafft Fact-Checking ab) – Fake News „frei Haus“
- Keine souveräne Infrastruktur
- Abhängigkeit von ausländischen Konzernen
Alle Plattformen werden zur Quelle. Nutzer stellen zusammen, navigieren live
im Masterboard und zeichnen als Cast auf.
3 Kernfeatures die alles verändern:
- (oder „normale“ user boards)
- Mehrere Live-Quellen gleichzeitig.
- Eigene Posts (multimedia) kommentieren und fügen die Quellen (digitalen inputs) zu einem übersichtlichen „Board“ zusammen.
- Kein Feed – ein selbst gestalteter Denkraum.
- Recorded · Live · Co-Cast. – gesamtes „Masterboard“
- Interaktiver Replay – PDFs bleiben PDFs, Links bleiben klickbar.
- Kategorien für Masterboards
- Storyboard, Commercialboard, Fact-Board, Opiniont)Board…
- Autor/in vergibt Label selbst, andere Autoren bestätigen oder verneinen das QualitätsLabel
- (alternativ von Community Managern geprüft)
- oder KI gestützt… Diskussionsbedarf
Quellen = Digitaler Input
Social Media, Streaming, Pdocast
- YouTube, Vimeo, Livestream, Twitch, Spotify, Podcast, Spotify … etc.
- Instagram, TikTok, X, Facebook, LinkedIn
- Browser-Games, Steam, itch.io, IGDB-Daten
- – Traditionelles Internet –
- Websites, Blogs, Online Shops, Newsplattformen, Zeitungsarchive …
- RSS Feeds
- – Bildung –
- OER, Uni-MediathekenForschungs-DB, Institutionen
- Museen, Archive, Städteportale · NGOs, digitale Bibliotheken, Forschungsbibliotheken
- ARD/ZDF/Arte normales Programm und LIVE Programm Integration von öffentlich rechtlichem TV/Radio
- Privatsender werden sich anschließen
- Bilder, Videos, Live Casts, Streaming, Text, Audio
- integrative Abbildung eigener Daten.
Prototyp:
(Bitte einfach drin rum „schieben“)
Persona Privatnutzer (ohne Creator Ambitionen)
Dirk will morgens vor der Arbeit beim Kaffee einen morgendlichen Weltüberblick.
Es sollte aber nicht aufwendig sein. Er will sich zurücklehnen, Kaffe trinken und nicht
zwischen mehreren Apps wechseln und wieder suchen müssen.
Daher hat er sich ein Masterboard gebaut namens “ Morgendlicher Weltüberblick“.
Er teilt es nur mit anderen usern, bei denen er sicher ist es könnte sie interessieren.
Er schaut jeden Morgen beim Kaffee endlich entspannt, die News durch.
Einmal eingerichet.
Immer aktuell. Über alle ausgewählten Medien. Nur 1 Login.
Nutzung für Lehre (Content Creator)
Emma nutzt als Politiklehrerin gerne digitale Medien.
Bisher fehlte ihr die Möglichkeit alles einfach und übersichtlich für
ihre Schüler/Innen zur Verfügung zu stellen.
Jetzt ist es einfach!
ARD, Wikipedia-RSS, YouTube, Lehrbuch-PDF, Lernspiel nebeneinander.
Sie kann ihren Schüler/Innen dabei auch ermöglichen einen Teil beitzutragen.
Live unterrichten, Cast aufnehmen, Link schicken.
PERSONAS B2B folgen… (Stand 12.05.26)
The one and only – all in one
Registrierungsprozess
user richtet sicheres Passwort ein.
user gibt die Nutzung der Login Daten für bestimmte Zwecke frei
user kann bei anderen Profilboard ein „folgen“ anfragen.
user kann über sein Profilboard, seine erstellten Masterboards, für andere: lese, lese-schreib, mitarbeit und „weiterteil“ Modus freigeben
- ALL IN ONE
- user richtet erstes Masterboard ein
entscheidet
Thema
Quellen (findet alle Inhalte die er posten möchte, über den Medienbrowser)
Beteiligung anderer user/Veröffentlichungsstatus
fügt eigene Inhalte hinzu direkt im Overlayer
ob Werbung oder nichteine „app“
Im Sub Menü: Die Overlayer Toolbox
Die Toolbox, oder auch Schweizertaschenmesser.
Später könnte man hier auch Textverarbeitung und Kalkulationprogramme und Videokonferenzen integrieren.
Aber fangen wir beim Anfang an:
– Aufnahme –
Foto, Video, Audio, Screenshot, Live Cast (!)
– Create –
Text schreiben, Videobearbeitung, Audio Bearbeitung, Fotobearbeitung, Grafikerstellung, Layouterstellung (oder Canva Integration?)
– Medienbrowser –
Felder bestimmten für bestimmte dynamische Inhalte, (immer der neuste Beitrag von, oder über..) Web durchsuchen
Eigene Dateien einfügen
– Sandkasten-
Mindmap Funktion, Planerische Elemente aus dem Projektmanaement, Sticki Bereich Notizen, Call to action Bereich, Anzeige erstellen für Job/Verkauf von Dingen
etc.
The one and only – all in one


+ Toolbox Ansicht
+ Neues Board erstellen Ansicht
Foto Content
Auftragsarbeiten Nicht alles kann und darf ich rechtlich als Referenz zeigen. Und bei können rede ich ganz klar von wollen! Einerseits weil ich es gegenüber…
Auftragsarbeiten
Nicht alles kann und darf ich rechtlich als Referenz zeigen. Und bei können rede ich ganz klar von wollen! Einerseits weil ich es gegenüber dem Kunden und seinem/ihrem Projekt nachteilhaft fände und 2. Weil es sehr komplexe Projekte sind.
… content folgt.
Mein CO2-Fußabdruck
Ich lebe im Wohnmobil und habe mich gefragt: Wie groß oder klein ist eigentlich mein CO2-Fußabdruck? Und wie stehe ich da im Vergleich mit einer Wohnung?
Trag einfach deine monatlichen Schätzwerte ein – die Auswertung passiert direkt hier im Browser, ohne dass du dich registrieren oder anmelden musst.
Du kannst dich sogar vergleichen und/oder deine selbst recherchierten CO2-Werte angeben, wenn du nicht eines der aufgeführten Modelle nutzen möchtest.
Wenn du Fehler oder Fehlendes bemerkst, melde dich gerne bei mir!
Zur Einordnung:
Erweitert: CO2-Faktoren anpassen
Alle Faktoren sind grobe Orientierungswerte. Änderungen wirken sofort auf alle Personen und werden lokal gespeichert.
6
…
Wohnmobil WATLAS
Prototyp einer Hilfssoftware für Reparatur, Historie und Wartung von einem alten Wohnmobil. Kurz WATLAS
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Für „Front“ ist noch kein Foto hinterlegt (Admin → Reparatur-Atlas → Ansichten).
Für „Fahrerseite“ ist noch kein Foto hinterlegt (Admin → Reparatur-Atlas → Ansichten).
Für „Beifahrerseite“ ist noch kein Foto hinterlegt (Admin → Reparatur-Atlas → Ansichten).
